Dego und Dego gehen es diesmal noch jazziger an. Sie haben zwar noch immer gebrochene Beats im Programm, aber der Flirt mit NuJazz in allen Schattierungen fällt deutlicher denn je aus. Einige Sänger und Vokalisten - vor allem weiblich (Ursula Rucker und Jill Scott) aber auch männlich (Mark Murphy) - prägen dieses Album entscheidend. Manchem könnte das zu verdüdelt sein, aber man darf “Creating Patterns” eben nur sehr begrenzt als Drum’n’Bass hören, und unter diesem Gesichtspunkt spielen 4 Hero ihre Trümpfe voll aus.